Spielplätze mit Meerblick

Das ist ein Papablog. Ich bin ein Papablogger. Paparlapapp! Wir sind zurück. Mit viel Rütteln und Schütteln in Basel gelandet. Ich fühle mich eigentlich sicher in einem Flugzeug, bin (leider) auch schon viel geflogen, aber diese Landung war wirklich „anstrengend“. Big S. hat super mitgemacht beim Fliegen und auch bei allen anderen Arten der Fortbewegung: Schiff, Bus, Taxi, Flugzeug, Kinderwagen und zu Fuss. Natürlich gehört da immer auch Animation dazu und mit viel Glück schläft er ja sogar wenn es dann einmal gerade praktisch wäre. Big S. ist wirklich ein Reisefreund und wie er auf die neuen Landschaften, Geschmäcker, Menschen, Nahrungsmittel und Rituale reagiert hat, war wirklich eine Freude. Wir wussten auch nicht wie er denn reagieren wird, wenn wir alle immer zu dritt sind, also quasi die ganze Zeit zusammen verbringen. (Wir waren auch gespannt.-)) Hat aber wirklich super geklappt. Wir haben uns auch Auszeiten genommen, wenn also einmal jemand „seine“ Stunde wollte für sich. Reisen mit Kind: Viel Vorbereitung, noch genaueres Packen, klarere Planung damit auch immer ein Dach über dem Kopf ist für die Nacht. In den Jahren ohne Kinder konnte MANN ja gut noch bis um 02:00 Uhr in der Nacht nach einer Bleibe suchen, mit dem Kinde ist das nicht mehr ganz so möglich. Eventuell würde Big S. das ja auch mitmachen, aber bis jetzt haben wir das noch nicht getestet. Die Rückreise war ja so eine Art der „Dauerbelastung“ für ihn, da wir doch erst gegen Mitternacht dann daheim waren. Hat er aber auch gut gemeistert. An dieser Stelle noch einmal ein grosses Dankeschön an meine Frau für die ganze Planungsarbeit für diese Reise, da kann ich noch dazulernen.-)

WO waren wir denn?

Zuerst auf Teneriffa, dann auf la gomera. In verschiedenen Unterkünften. Zum Teil mit Essen und zum Teil ohne. Ich finde es ist beides schön. Was und diese drei Wochen ganz besonders aufgefallen ist: Wir hatten das Gefühl viel mehr als drei Wochen unterwegs zu sein…fast Monate oder so! Das war super und insbesondere auch schön, weil ja der „Alltag“ sonst häufig an einem Vorbeiflitzt. Das war wirklich schön. Auf la gomera waren wir eine Woche auf einer Öko-Finca. Das war der Hammer, einfach traumhaft, wie im Paradies und total erholsam. Anfänglich war ich kurz desorientiert aber das hat sich dann schnell gelegt. Also das kann ich nur empfehlen. Einfach bei mir Nachfragen wenn Details erwünscht sind.

WIE geht es nun weiter?

Für mich ist Heimkommen immer anstrengend und mit vielen Gefühlsschwankungen verbunden. Will ich wirklich in dieser Wintersuppe leben? Brauche ich nicht einfach nur Sonne um mein Glück zu finden? Wann gehen wir wieder weg und wie gestalten wir unseren Alltag möglichst „wie in den Ferien?“ Ich meine, dass sind bekannte Fragen und Gefühle, trotzdem möchte ich diese Ernst nehmen und mir (und unserer Familie) noch mehr „schöne Inseln im Alltag“ gönnen. Weil es sich einfach lohnt! Hier einige Bilder und nächste Woche schreibe ich noch einmal über die drei Ferienwochen. Adios!

Guten Rutsch und bis bald…

Das ist ein Papablog. Ich bin ein Papablogger. Paparlapapp!

wenn der Weihnachtsbaum erschlafft

wenn der Rücken spannt und kracht

wenn die Zeit zerläuft im Sand

wenn deine Vision dich nimmt an der Hand…

dann ist es Zeit für eine kreative Pause. Ich komme wieder, keine Frage, ab Januar 2018 geht es hier weiter mit wöchentlichem „gepaparlapapper“. Ich freue mich darauf und wünsche bis dahin eine schöne Zeit.