Um was geht es eigentlich?

Das ist ein Papablog. Ich bin ein Papablogger. Paparlapapp.

Danke allen die am Konzert im Theater-Roxy dabei waren! Die Tischbombe hat „gfägt“ und den Kindern hat es gefallen.

Um was geht es eigentlich?

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt um was es eigentlich geht im Leben? Ziemlich sicher schon. Antworten auf diese Frage gibt es wohl fast so viele wie es Menschen auf der Welt gibt. Und doch wage ich zu behaupten das einige Themen häufig erwähnt werden. Gesundheit, Glück, Liebe, Erfolg, Sicherheit, Frieden und wohl noch andere. Und um was geht es nun bei Gesundheit oder Glück oder Liebe genau? Möglichst viel davon für immer zu haben? Oder möglichst den Moment bewusst zu erleben und ihn zu geniessen? Wie viel haben wir überhaupt in der Hand wenn es um Glück, Liebe oder Erfolg geht? Sind wir wirklich zu 100% selber für unseren Erfolg und unser Glück im Leben verantwortlich? Ich behaupte nein.

Es braucht immer mindestens ein Gegenüber um überhaupt in Interaktion mit den eigenen Gedanken und Gefühlen zu kommen. Sei das nun der Partner, die Familie oder eine Freundin oder eine spirituelle Meisterin. Und um was geht es in diesen Dialogen mit den eigenen Gedanken und Gefühlen? Um Reflexion der Taten und der eingeschlagenen Wege? Um Dankbarkeit und Optimierungsmöglichkeiten? Für mich geht es um einen Austausch mit sich selber und seinen Gedanken. Und um was geht es dabei eigentlich? Vielleicht um die Möglichkeit einmal einfach zu sein ohne etwas zu müssen oder noch schnell zu erledigen. Um einen Zustand der Offenheit und Achtsamkeit was da alles gerade an Glück und Liebe schon vorhanden ist. Fragen Sie sich um was es in diesem Text eigentlich geht? Reflektieren Sie darüber und lassen Sie es mich wissen. Ich wünsche Ihnen Gesundheit, Glück, Liebe, Erfolg, Sicherheit, Frieden.

Meine Frau war beruflich gerade im Ausland und da hat sie diese Toiletten entdeckt! Das nenne ich einmal vorbildlich. Weil die Welt von uns Grossen ist ja für die Kleinen meistens schon sehr anstrengend, weil alles zu hoch und zu weit weg etc. ist. Mit solchen Toiletten würde wohl auch in der Schweiz manches Kind gerne alleine aufs „Töpfli“ gehen. immerhin haben wir schon Wickeltische auf einigen Männertoiletten. Es kommt gut!

eine Schöne Zeit und ein goldiger Herbst wünsche ich allen.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.