Nass, kalt, matschig, krank und im säich

Das ist ein Papablog. Ich bin ein Papablogger. Paparlapapp! Klingt nicht aufbauend oder? Ist es auch nicht immer. Aber eins nach dem anderen. Die zweite Woche nach unserem Heimkommen war durch den Start von Krankheit bei Big S. geprägt. Er fühlte sich schlapp, war weinerlich und sehr anhänglich (was ja schön sein kann, aber wenn er dann NUR noch auf mir oder meiner Frau einschlafen kann und sobald er schlafend weggehoben wird und dann schreit…dann ist es einfach einmal zu viel…)…also sehr anhänglich und dann kam das Fieber.

Und wie es gekommen ist. Mit bis zu 40° in der Nacht, Schreiattacken weil die Nase verstopft ist und er dann seinen Nuggi verliert und noch nicht gut durch den Mund atmen kann. Wir waren dann gefühlte 30 Mal wach in der Nacht. Die Frage am Abend war dann jeweils:“Ok, und wie machen wir es heute? Wer schläft wo?“Eine Person schläft dann häufig auf dem Sofa und die andere mit dem Kinde im Bett, damit die Schreiattacken möglichst kurz gehalten werden können. Was er in diesen Nächten getrunken hat!! Das war ja echt viel. Die Medikamente haben ihn wohl durstig gemacht. Wir sind heute auch nicht mehr so übervorsichtig mit den Medikamenten. Klar geben wir nur was wir geben dürfen und auch nicht zu viel, das nehmen wir sehr genau, aber Chemie ist da meistens schon drinnen. Das ist halt wie mit den Nasensprays: Es gibt welche die wirken und es gibt welche die wirken nicht wirklich.-) (geiles Wortspiel oder?) Big S. ist jetzt seit einer Woche ganz daheim also auch keine Kita (Moment, muss kurz in sein Zimmer…) Nuggi war es…das bedingt dann immer sehr gute Organisation der Woche, weil dann ja nicht beide am selben Tag arbeiten können. Das braucht viel Absprache und ist anstrengend. Das eigene Kind so leiden zu sehen wenn es wirklich so richtig krank ist, das ist aber das schlimmste an der Sache. Und trotz Medikamenten und aller Liebe die wir geben können, er muss dann trotzdem irgendwie auch selber durch. Wir sind sehr glücklich, dass es ihm besser geht und er heute schon wieder Faxen und allerlei Schabernack gemacht hat. Aber das ist gerade wirklich sehr anstrengend, besonders nach drei Wochen Ferien und beinahe alles war perfekt.

Grippeviren sind Arschlöcher! Punkt.

Ich meditiere also nun regelmässig daheim und das habe ich auch heute vor dem Beitrag hier gemacht. Ist schön und ich kann schon fast nicht mehr ohne, was mir manchmal auch Angst macht. Die Welt der Meditation, Buddhismus und das Zentrum in welches ich einmal pro Woche gehe, das sind einfach wunderbare Erfahrungen für mich und mein Wohlbefinden/Selbstfürsorge. Meinen ersten Buddha habe ich auch schon gekauft.-)

Immer wieder Sonne.

Immer wieder scheint die Sonne auch. Es klingt ja sonst total beschissen der Beitrag hier oder? Es geht mir gut. Ich habe sehr viele Spannende Tätigkeiten beruflich, meine Selbstständigkeit ist extrem spannend und erfüllend, meine Familie ist super und bereichernd, mein Umfeld ist meistens auch cool unterwegs, ich weiss, dass ich die beste Musik der Welt höre und die genialsten CDs der Welt im Gestell habe und vieles was ich erleben darf ich einfach schön und erfüllend. Das will ich doch auch sagen hier. Nächste Woche berichte ich von zwei Herren: Der eine ist hier angefügt und den anderen werde ich dann auch noch vorstellen! Na dann, gute Woche.

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