Mit Kind, Frau und Hund in die Ferien

Das ist ein Papablog. Ich bin ein Papablogger. Paparlapapp! Mein letzter Eintrag war bescheiden, da ich Selbstfürsorge nötig hatte. Sprich: FERIEN.-) Weg vom Alltag rein in den anderen Alltag. Wir haben festgestellt, dass Abläufe wie Einkaufen, Essen zu- und nachbereiten, Kleider waschen, aufräumen, Kind und Hund ausführen, diverse Reinigungsarbeiten etc. genau gleich bleiben, einfach in einer anderen Umgebung. Die war dafür wunderschön! Ich mag die Müdigkeit in den Bergen, wenn sich die Sonne langsam verabschiedet und die Berge um einen herum tolle Stimmungen abgeben. Da fühle ich mich fast „chli“ als Schweizer. „Mini Bärge…mini schwiiiz.“ Um in die Ferien zu verreisen mit Kind braucht es einfach einiges an Gepäck. Auch wenn die Windeln vor Ort gekauft werden und vieles andere auch. Kleidung, Nuggis, Spielzeug?, es gibt einiges an Material. Wir haben und also entschieden ein Gepäckstück per SBB schon einmal auf den Weg zu schicken. Am Samstag in Basel am Bahnhof aufgegeben für 12 CHF, am Montag in Arosa abgeholt. Hat alles wunderbar funktioniert. Kann ich nur empfehlen. Natürlich kostet auch die Rückreise des Gepäcks 12 CHF. SCHICK DEIN GEPÄCK PER BAHN

Klar, dass es mich dann beim Gepäck abholen am letzten Sonntag in Basel total verregnet hat! Aber das ist ein anderes Thema. Und das die „Drämli“ in Basel in der Nähe des Bahnhofes gerade alle IRGENDWIE und so dass ICH es nicht verstehe, fahren, ist ja auch klar! ICH BIN ORIENTIERUNGSSCHWACH!!! Das Gepäck und auf jeden Fall daheim, Kind und Hund und Frau auch. Soweit so gut. Was in einer anderen Umgebung besonders schön ist, sind all die anderen Spielplätze und Fusswege für das Kind, den Hund und uns natürlich auch. Der Hund kann neue Sachen „erschnüffeln“, das Kind kann neue Spielplätze ertasten und die Erwachsenen dürfen schon um 16:00 Uhr ein Bier trinken. MANN gönnt sich ja sonst nichts oder nicht immer das was MANN gerade nötig hätte. Das Wetter war wahnsinnig spannend: Sonne, Regen, Nebel, Schneeflocken, Wind…wir hatten glaube ich fast alles. Und trotzdem: In der Bergstimmung ist das einfach irgendwie anders, schöner. Lustig war auch die Tatsache, dass wir total in der „Pausensaison“ dort waren. Folge davon war, dass das COOP und noch zwei Restaurants geöffnet hatten. Der Rest war zu. Die bereiten sich gerade alle auf den Saisonstart vor. Strassen waren geöffnet, Häuser eingekleidet und auch sonst waren überall Menschen am werkeln. Das fand ich irgendwie lustig. Noch lustiger, dass wir uns das vorher überhaupt nicht gedacht hatten. Wie soll ich denn so etwas auch herausfinden? Steht bestimmt nur im Telefonbuch in der Telefonkabine. Muss das Alter sein? Keine Ahnung. Es war aber eine sehr gute und schöne Auszeit und ein Beitrag an die Selbstfürsorge. Auch wenn wir uns gelegentlich abends bei einem Glas Wein noch überlegt haben, wie wir unsere Zukunft angehen wollen und was gerade so bei wem ansteht etc. Die Tage ab vom „normalen-Wahnsinn“ haben sich für uns gelohnt und ich freue mich ja schon im Winter einmal mit dem Schlitten durch die Berge zu kurven. Eine Anmerkung: ACHTUNG wenn du irgendwo Schiebetüren vorfindest und sich das Kind auf einmal vor die Schiebetüre stellt, diese dann aufgeht und die Hand des Kindes mit einzieht. Die Türe geht ja erst wieder zu, wenn niemand mehr davor steht- geht ganz schnell. Zum Glück hat meine Frau (ja, ich nenne sie hier Frau obwohl wir nicht verheiratet sind), sehr gut und schnell reagiert! Die Hand ist noch dran und es ist alles gut gegangen. Aber wenn ich einmal ein Buch mit TIPPS und TRICKS schreiben sollte, dann wäre das sicherlich mit dabei, weil es einfach schnell passiert und ich denke, dass MANN da nicht einfach dran denkt. Auf der Heimfahrt mussten wir über St. Gallen, weil die Strecke Chur-Basel nicht befahrbar war (S-Bahn in Lastwagen geknallt), was unsere Rückreise um einiges verlängerte. Zum Glück gab es ab St. Gallen einen Zug ohne umzusteigen bis Basel. Der war dafür schön voll mit seeeehr vielen Menschen. Wir hatten unser Viererabteil mit Kinderwagen und Hund und Kind und uns beiden darin. Kind will im Zug nicht einfach sitzen sondern etwas machen. Da ist viel Fantasie und Geduld gefragt. Was sich übrigens bei uns total bewährt hat ist die Methode den Zug so zu wählen, dass die Abfahrt kurz vor Mittag ist, dann schläft das Kind bald wieder für eine Zeit ein und auch nicht zu Stosszeiten loszufahren. Ist natürlich alles auch anders machbar, ist ja auch diese Woche nur meine Meinung. Dann wünsche ich eine gute Woche und viele wichtige und schöne „Selbstfürsorgemomente“.-)

Ein Gedanke zu „Mit Kind, Frau und Hund in die Ferien“

  1. Excellent blog here! Also your web site loads up very fast! What web host are you using? Can I get your affiliate link to your host? I wish my website loaded up as quickly as yours lol eeedeeeedeac

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.